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★ Wehrmocht

                                               

Melhus

Melhus is a Kommune in Mittlnorwegn. Se liegt uma 20 km sidli vo Trondheim an da. Im Zentrum befindn se des Rodhaus, da Bohhof sowia mearare Kaufheisa. Voa a poor Joarn san vo da Wehrmocht stommende Barackn obgrissn worn. Zu Melhus gheat da Ort Korsvegen, des am See Gaustadvatnet liegt. In Melhus und Umgebung worn wia aa in Trondheim scho de Wikinga aktiv, so eakleat se aa des Woppn. Duach Melhus fliaßt de Gaula, a bekonnta und eatrogreicha Lachsfluss.

Wehrmocht
                                     

★ Wehrmocht

Wehrmocht is de Bezeichnung fia de Gsamtheit von de Streitkräft im nationalsozialistischn Deitschland. De Wehrmocht is duach des Gsetz fian Aufbau von da Wehrmocht vom 16. März 1935 aus da Reichswehr hervoagaungan und werd seit August 1946 offiziell ois aufglöst betracht. Sie is in Hea, Kriegsmarine und Luftwoffe gliedat gwesn.

                                     

1.1. Gschicht Gschichtliche Grundlogn

Noch da Niederlog vom Kaisareich im Easchtn Wejdgriag hom Frankreich, Grossbritannien und de USA im Vasailla Vatrog den de deitsche Delegation noch ultimadiva Auffoaderung unta Protest am 28. Juni 1919 untazeichnet hod de zualässige Truppenstärke vom deitschn Reichsheer auf 100.000 Mo plus 15.000 fia de Marine eigschränkt. A schwaare Artillerie und Paunza woan genauso vabodn wia Luftstreitkräft odaraa Generalstob. Driba hinaus haums a Foaschungsvabot üba Chemiewoffa vahängt. Unta soichane Auflogn is am 23. März 1921 de Reichswehr grindt wuan. Drin war da Ontej von Soidotn, de ois Offizia oda Untaoffizia dient hom, im Vahejtnis zu de Monnschoftsdienstgrad extrem hoch. So woas schbäda meglich, innerhoib von wenign Joah de Armä personell um a Vuifochs zum vagreßan.

Untam Eidruck von da Ruhrbesetzung duach des franzesische Militär Januar bis Septemba 1923, wo de Reichswehr fakdisch wehrlos woa, hod da Generoi Hans vo Seeckt oan geheiman detailliatn Aufrüstungsplan in Auftrog gem. Dea hod de Ziel foamuliad, a "Grouss Hea" mid oana Kriegsstärkn vo 2.8 bis 3 Milliona Mo zum aufbaun. Noch da nationalsozialistischn Mochtübanahm hod des NS-Regime mid da Aufrüstung von da Wehrmocht ogfangt. A Hea von dera Stärkn is im Schbadsumma 1939 fian Übafoi auf Poln bereitgstaundn. Aus de 7 Divisionan von dem 100.000-Mo-Hea san 102 Divisiona gwoan, genau des Planziel vo 1925 und 600.000 Mo mehr ois wia des kaiserliche Heers vo 1914 ghobt hod. Dea Plan vo 1925 zoagt, dass aus Sicht von da Generalität üba de Landesvateidigung ausse a Bedrohungspotential aufbaut wern soitad, des a deitsche Hegemonie aufm europäischn Kontinent eamöglicht und aa oan Revanschgriag meglich mocht.

                                     

1.2. Gschicht Militärische Zuasammenarbad mid da Sowjetunion

Bereits seit 1920 gob s eanstzunehmend Gspräche, gegenseitige Besuche zwischn Politikean, da Generalität und da Rüstungsindustrie Sowjetrußlands und Deitschlands um de Bestimmunga des Vasailla Vatrogs zua unterlaffa, de do festgelegdn technischn Einschränkunga im Bereich Militärtechnik zua umgehn und Schritte zua geheima Aufrüstung Deitschlands in Gang zua setzn. Zua Kooadination da Aktivitädn wurde bereits 1921 de Sondergruppn Rußland beim Chef des Druppenamts gschoffa. Noch am Rapoio-Vatrog wurde de geheime militärische Zuasammenarbad zwischn da Reichswehr und da sowjetischn Roudn Armä weida intensiviad. Bereits am 15. März 1922 wurde da easte Geheimvatrog mid oana Investitionshechn vo 140 Milliona Reichsmark obgeschlossn. Schwerpunkt war do da Aufbau da vabotane deitschn Militärluftfahrt. Im Februar 1923 reiste da neie Chef des Druppenamts, Generalmajoa Otto Hasse, dafia zua weidern Geheimvahandlunga noch Moskau.

Des Deitsche Reich unterstützte den Aufbau da sowjetischn Militärindustrie, Kommandeire da Roudn Armä eahieldn a Generalstobsausbuidung im Deitschn Reich, Deitschland stäite Technische Untalogn und Lizenzn zum Bau vo Militärtechnik und Investitiona in sowjetische Rüstungsbetriebe zua Vafügung. Dafia eahielt de Reichswehr de Möglichkeit, eigene Kommandeire schbadere Heerführa auszubuidn, Artilleriemunition aus da Sowjetunion zua beziang, Kampfpilodn und Panzerkommandandn auf sowjetischem Bodn auszubuidn und do chemische Kampfstoffe herzustäin und eaprom zua lossn. Deitsche und sowjetische Rüstungsexperdn eaarbadedn neiartige Panzerprototypn unta am Deckmantl da Bulldogenproduktion. Da Firma Junkers wurde gestodet Fliagae in de Sowjetunion zua liafern und in da Nähe vo Moskau a eigans Fliagawerk zua earichdn. Auf am Flugblotz Lipezk wurdn etwa 120 bis 130 deitsche Pilodn und Flugbeobachta ausgebuidet, da Stamm fia de Jogdfliangr bzw. de Luftwoffe. Bei Kaso wurdn an da Panzerschui Kama ob 1930 etwa 30 Panzerfachleid ausgebuidet. Bei Saratow wurde auf am geheima Objekt Tomka Giftgas weida-entwickelt, de Technik zum Ausbringn vo Kampfgas modernisiad und de Strategie des Einsatzs vo Chemiewoffa geplant, technisch weiderentwickelt und eaprobt.

                                     

1.3. Gschicht Eid fia jedn Soidotn

Unmiddlbar noch am Tod Paul vo Hidenburgs am 2. August 1934 wurdn de Streitkräfte auf de Person Hitlers vaeidigt. Vui schbada betroffene Soidotn führdn de persönlichn Eide ois Begrindung dafia an, koan aktivn Widerstand gegn vabrecherische Befehle da Führung geleistet zua hom.

"Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, dass ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen."

– Eid fia jedn Soidotn, gültig ob 2. August 1934

Duach Gsetz vom 20. Juli 1935 eahielt da Eid foigende Fassung:

"Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, dass ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Obersten Befehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen."

Beide Eide warn jedoch vafassungswidrig zuastande kema, denn da easte war a Produkt des Chefs des nei gschoffane Wehrmochtamts, Woida vo Reichenau, und da zwoate wurde vo Hitla kreiad, um mid da Änderung "Obabefehlshobr" in "Obasta Befehlshobr" sein militärischn Machtanspruch zua festign. A Obstimmung mid am Reichsdog fand ned stod. Ebenfois gegn de foamoi no bestehend Weimara Vafassung war de Zuasammenlegung des Amts des Reichspräsidendn mid am des Reichskanzlers. Im Rema-Prozess 1952 gegn den ehemalign Generalmajoa Otto Eanst Rema weng übla Nochrede und Vaunglimpfung des Andenkens Vastoabana betonte Stootsanwoid Fritz Baua 1903-1968, dass a eidliche Vapflichtung auf unbedingdn Gehoasam gegenüba oana Person unsittlich und aa noch NS-Recht ungesetzlich und domid ungültig gwen sei. Des Weidern betonte ea: "A Unrechtsstoot, da täglich Zehntausend Moade begäd, berechtigt jedermo zua Notwehr." Aus heitiga juristischa Sicht häd si niemand an de Eide gebundn fuin miassn.

Da Rema-Prozess earegte in Westdeitschland grouse Aufmerksamkeit, weil darin posthum de Widerstandskämpfa des 20. Juli 1944 rehobilitiad wurdn.

                                     

1.4. Gschicht Aufstäiung bis zum Ofang des Zwoadn Wäidkriegs

Am 16. März 1935 wurde de Wehrpfliachd mid am Gsetz üba den Aufbau da Wehrmocht wieda eingeführt. Mid gleichem Gsetz wurde de "Reichswehr" in "Wehrmocht" umbenannt. Hitla hod de Wiedereinführung bereits am 3. Februar 1933 Liabmo-Aufzeichnung gegenüba da Generalität ogekündigt. Aa im Reichskonkoadod Juli 1933 wurde sie bereits in den geheima Zuasatzartikeln unta Nichtachtung des Vasailla Vatrogs beruggsichtigt. s gob jedoch aa sogenannte Woasse Joargänge. 1936 besetzte de Wehrmocht des entmilitarisierte Rheinland. Bis 1939 war de Aufstäiung vo zwäif Armeekoaps mid 38 Divisiona und oana Stärke vo 580.000 Soidotn vo Hitla gefoadert. De Mobilisierung da Reservisdn eafolgte Juli und August 1939. End 1939 hod de Wehrmocht 4.7 Milliona Männa einberufa, 1940 warn s mid nochmoi 4.1 Milliona fast ebensovuie. Duach easchöpfte personelle Ressourcn hoibierte si de Zoi in den foigendn Joarn, bis sie 1944 grod mehr 1.3 Milliona eareichte. Insgesamt wurdn 1939 bis 1945 üba 17 Milliona Männa einberufa.

                                     

1.5. Gschicht Vabündete während des Zwoadn Wäidkriegs

Gmoasam mid da Wehrmocht kämpfdn im Zwoadn Wäidgriag Druppenteile unterschiedlicha Stärke foigenda Stootn beruggsichtigt wurdn grod militärische Einheidn da Stootn, de aktiv mid da deitschn Wehrmocht gekämpft hom:

  • Kinireich Bulgarien bis Septemba 1944, Besetzung duach de Roude Armä.
  • Kinireich Italien bis Septemba 1943, Woffenstillstand vo Cassibile, Italienische Sozialrepublik bis 1945.
  • Spanien grod Freiwuiige, ob den Kämpfa um Leningradl 1942, Blaue Division.
  • Kinireich Ungarn bis 1945.
  • Kinireich Rumänien bis 23. August 1944, Kinilicha Stootsstreich in Rumänien 1944, Legionäre da "Eiserna Garde" bis Mai 1945.
  • Easte Slowakische Republik bis Ofang 1945, Besetzung duach de Roude Armä.
  • Unobhängiga Stoot Kroatin bis Ofang 1945.
  • Finnland bis Septemba 1944, Woffenstillstand vo Moskau.

Sonstige Druppn:

  • Naha Osdn Legion Freis Arabien.
  • Voiksdeitsche und ausländische Freiwuiige.
  • Etwa 600.000 Hilfswuiige, unta anderem ehemalige Soidotn da Roudn Armä und ethnische Minderheidn in da Sowjetunion Ostlegiona.
  • Indien Gegenregierung Indische Legion.
                                     

1.6. Gschicht Noch da bedingungslosn Kapitulation

De Wehrmocht hod noch da bedingungslosn Kapitulation am 8. Mai 1945 aktive Druppenteile, de no ned entwoffnet warn.

  • So bekämpfdn in Noaddeitschland deitsche Infanterie-Einheidn unta deitschem Kommando auf Weisung da britischn Streitkräfte marodierend Bandn, bestehend meist aus "displaced persons", Auslendan, de während des Kriegs - narrisch häufig ois Zwangsarbada - ins Deitsche Reich vaschleppt woadn warn und aus Ongst voa Vafolgung ned mehr in ihre Hoamad zuaruggkehrn woidn.
  • In Kurland wurdn noch da Gefangennahme no Eanennunga ausgschbrocha.
  • In Süddeitschland und in Noaweng wurde deitsche Fejdgendarmerie Fejdjaga-Kommandos unta oiiiertem Kommando eingesetzt. De endgültige Entwoffnung eafolgte End August 1945.
  • In Oslo wurde da 8. Generalstobsoffizia-Lehrgang weidergeführt.
  • Da Marinerichta Hans Filbinga vaurteilte im Juni 1945 in Kriegsgefangenschoft oan Wehrkroftzersetza zua oana Zuchthausstrofe.
  • Auf Spitzbeagn kapituliade am 4. Septemba 1945 da Wedatrupp Haudegn ois letzte Wehrmochteinheit im Zwoadn Wäidgriag.
  • Im Protektoaod Böhmen und Mährn liaß Generalfejdmarschoi Ferdinand Scheana de am 8. Mai übabrachte Kapitulation zuanaxt ignoaiern.
  • In Noaweng buidedn Druppenteile da Artillerie weida aus und übdn si dabei im Scharfschießn.
  • Da geoagische Aufstand auf Texl wurde east am 20. Mai beendt.
  • Da Westteil da Insl Kreta um Chania bliab bis zum 23. Mai 1945 vo deitschn Druppn besetzt, de bis Juni 1945 no Einsätze gegn kretische Partisana unternahma und den britischn Druppn gegn de kommunistische ELAS mid Panzerwong Geleitschuadz gobn.

De Wehrmocht wurde vo den Oiiierdn mid am Kontroiratsgesetz Nr. 34 am 20. August 1946 offiziell aufgelöst. Bereits auf da Konferenz vo Joida im Februar 1945 hatdn de Oiiierdn beschlossn, dass Deitschland noch am oiiierdn Sieg koa Militär mehr hom soiad.

                                     

1.7. Gschicht Valuste

De Gsamtvaluste da Wehrmocht san schwar zua beziffern, do a namantliche Voierhebung da Todesfälle bis heid ned voagnomma wurde. Bis zum Friahjoar 1945 existiern Untalogn zua den personelln Valusdn da Wehrmocht und da Woffa-SS, soweid sie am Fejdhea ogehördn. Oierdings konndn hunderttausend Soidotn, de zua dem Zeidpunkt bereits tot warn, vo desn Statistikn ned mehr eafossd wern. Insofern san seibsd de Kriegsunterlogn bereits mid am hohn Unsicherheitsfaktoa behoftet. Fia de letzdn Kriegsmonate konndn schliaßlich gar koa Übasichdn mehr eastäit wern. Percy E. Schramm kimmd fia den Zeidraum vom 1. Septemba 1939 bis zum 31. Januar 1945 im Kriegsdogebuach des OKW auf a Zoi vo 2.001.399 Todesfälln sowia 1.902.704 Vamissdn in da Wehrmocht, vo dane si 322.807 in oiiierta Kriegsgefangenschoft befandn.

Des Statistische Bundesamt gob 1949 de Gsamtzoi da Wehrmochtvaluste mid drei Milliona an, 1956 mid 3.76 Milliona.

De Zoi schbiaglt si aa in da Publikation des DRK-Suchdeansts vo 1975 wida, de 3.810.000 Tote und Vamisste ogibt.

De Deitsche Deanststäi ehemois Wehrmochtauskunftstäi in Berlin nennt in ihrem Joaresbericht 1985 3.1 Milliona Tote und 1.2 Milliona Vamisste, mitanand oiso 4.3 Milliona. De Ogobn beziang si auf de bis 28. Februar 1945 namantlich gemeldedn Valuste. Demzufoige werd heid unta Einbeziehung da in den letzdn Kriegsmonadn Gefoiane und da in Kriegsgefangenschoft Vastoabane vo üba fünf Milliona Todn ausgegangn, Rüdiga Ovamans beziffert sie auf 5.3 Milliona. Sie san nochstehend noch Joargängn aufgeschlüsselt, wobei Joargangsstärkn grod aus am Reichsgebiet bekannt san:

                                     

1.8. Gschicht Völkarechtsvaletzunga und Kriegsvabrechn

Da Ogriff auf acht Stootn ohne Kriegseaklärung war völkarechtswidrig, ebenso wia bestimmte Praktikn da Kriegführung und zua Kontroie da eaoberdn Gebiete, wia etwa Geiselerschießunga, Racheakte und Vageltungsmaßnahma an da Zivilbevölkarung so genannte "Sühnemaßnahma". Im Rahma da Bekämpfung vo Partisana und andern Aufständischn so genannte "Bandenbekämpfung" war de Wehrmocht voa oiem in Osteiropa an vuin Kriegsvabrechn und Übagriffa beteiligt.

De Wehrmocht vafolgte bei ihrn Ruggzügn a "Politik da vabranndn Eade": In Woassrussland wurdn beischbuisweise zwischn Juni 1941 und Juli 1944 209 Städt und 9200 Dörfa vo da Wehrmocht und da SS ausgelöscht und ihre Einwohna größtenteils eamoadet. An da Inhoftierung und Eamoadung vo Judn und andern vafolgdn Gruppn in den besetzdn Gebiedn war de Wehrmocht auf da Grundlog da Richtlinin zua Zuasammenarbad des Heers mid den Einsatzgruppn da SS teilweise involviad und sowohl direkt ois aa indirekt beteiligt.

De Behandlung da osteiropäischn und voa oiem sowjetischn Kriegsgefangane entsprach ned den internationaln Noama, wos a hohe bis narrisch hohe Sterblichkeit zua Foige hod. Zuasätzlich wurdn sowjetische Politkommissare auf Grundlog des Kommissarbefehls häufig sofoat noch da Gefangennahme easchossn. 1944 wurdn de vo Sinti und Roma obstammendn deitschn Soidotn da SS übeagbn, ohne dass s zua nennenswerdn Protesdn seitns da Wehrmochtführung kam.

                                     
  • easchtn Septemba 1939 um dreiviatl fünfe in da Fruah hod de deitsche Wehrmocht de Grenz zu Poin ibaschrittn. Drauf haum England und Fraunkreich dena
  • Rodhaus, da Bohhof sowia mearare Kaufheisa. Voa a poor Joarn san vo da Wehrmocht stommende Barackn obgrissn worn. Zu Melhus gheat da Ort Korsvegen, des
  • Ejtan iwanumma. Vo 1939 bis 1945 wora im zwoatn Wejdkriag Soidot in da Wehrmocht 1948 isa in an Kroasdog gwejd worn und wor ob Mai 1949 stejvatretenda
  • De heitige Bruck ausm Joar 1955 easetzt des Bauweak vo 1874, des vo da Wehrmocht aufm Rickzug am 12. Septemba 1944 gsprengt worn is. Se is 42 m long und
  • letztn Tog vom 2. Wödkriag hods dodan bluatige Kämpf zwischn da deitschn Wehrmocht und da Rodn Armee gebm. Heinrich Küpper, A Papp, E. J. Zirkl: Zur Kenntnis
  • woarscheinli vom Kirabaumoasta Joseph Dossenberger. Ob 1938 is s ois Loga vo da Wehrmocht zweckentfremdet worn. Vo 1958 bis Summa 1985 hod d Gmoa s Objekt ois Feiawehrhaus
  • und 1923 Beiderwies. Vo 1935 - 1945 is Bassau a wichtiga Stondort vo da Wehrmocht g wen. In da Stod hand voa oim Eihheitn vo da Infanterie g leng. Außadem
                                     
  • Ghetto werd noch oam Monat vo da SS niedagschlong. De Niedalog da deitschn Wehrmocht in da Schlocht vo Stalingrad bedeit de Wende im Zwoatn Wejtkriag. Untam
  • Da Obast Lepperdinger Hons, der wos vorher da Owakommandierende vo da Wehrmocht in da Stod Soizburg wor, hod eana d Stod kompflos üwagem. De Amerikana
  • Wilhelm Burgdorf, deitscha Genroi, Chefadjudand vom Obakommando vo da Wehrmocht 1945: Joseph Goebbels, deitscha Demagoge und Politika, Reichspropagandaminista

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